Warum ein Energiemanagementsystem einführen? In 6 Schritten zum Energiemanagement für Unternehmen

Warum ein Energiemanagementsystem einführen? In 6 Schritten zum Energiemanagement für Unternehmen

Warum ein Energiemanagementsystem einführen? In 6 Schritten zum Energiemanagement für Unternehmen

Ein Beispiel aus der Praxis zeigt es. Fedderingen. Das ist eine überaus kleine Gemeinde mit gerade mal 286 Einwohnern. Und gleichzeitig ist Fedderingen der Nabel der Welt, wenn es um die Umsetzung einer klimaneutralen Produktion geht.

Warum ein Energiemanagementsystem einführen? - Steuerung für das Energiemanagement für Unternehmen, Industrie und Produktion. Lösung für PV-Anlagen, Elektroautos, Windkraftanage inklusive Lastmanagement für mehr Energieeffizenz (1)

Definition Energiemanagementsystem

Ein Energiemanagementsystem bezeichnet ein System zur Erhöhung der Energieeffizienz in einem Unternehmen. Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Weil das System alle beeinflussbaren energietechnischen Erzeugungs- und Verbrauchseinheiten umfasst. Dazu zählen PV-Anlagen, Elektrofahrzeuge, Maschinen zur Produktion und Co. Kostensenkung, Klimaschutz und Ressourcenschonung sind unter anderem das Ziel.

  

Warum ein Energiemanagementsystem einführen? In 6 Schritten zum Energiemanagement

 

  1. Energiemanagementsystem für Unternehmen

  2. Der Weg zum autarken Unternehmen bei Wulff Med Tec

  3. Warum ein Energiemanagementsystem einführen?- Mit Sektorenkopplung zum Gesamtsystem

  4. Elektrifizierung des Fuhrparks mit NORTH-TEC Industry

  5. Ab zu einem Energiemanagement 4.0

  6. Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Monitoring mit Ding.X

     

 

1. Energiemanagementsystem für Unternehmen - Umsetzung einer Lösung zum Energiemanagement bei WULFF Med Tec

Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Ein Unternehmen zeigt es!

Fedderingen. Das ist eine überaus kleine Gemeinde mit gerade mal 286 Einwohnern. Und gleichzeitig ist Fedderingen der Nabel der Welt, wenn es um die Umsetzung einer klimaneutralen Produktion geht. Und wenn es um die regenerative Energiegewinnung geht. Oder um einen elektrifizierten Fuhrpark und das Einführen von einem Energiemanagementsystem mit NORTH-TEC Industry. Doch beginnen wir von vorn.

Hinrich Wulff: Der Seniorchef bei Matratzen Wulff ist bereits seit 25 Jahren davon fasziniert, Energie aus Wind und Sonne in Strom zu verwandeln. Gesagt, getan. Den Umweltgedanken in die Realität umzusetzen, ist seitdem Leitbild des Unternehmens, dass Marktführer für druckentlastende Matratzen im Pflege- und Klinikbereich ist.

 

2. Der Weg zum autarken Unternehmen bei Wulff Med Tec - Warum ein Energiemanagementsystem einführen?

Für betriebliche PV-Anlage, Elektroautos, E-Bikes, Ladestation und Co.

Heute ist Heinrich Wulff dafür verantwortlich, den CO2 Ausstoß des Unternehmens zu reduzieren. Und das möglichst rentabel. Daher ließ der Seniorchef 4 Photovoltaik Anlagen bauen. Die PV-Anlagen erstrecken sich seitdem auf 4000 qm Dach. Doch damit nicht genug. Auch eine Windkraftanlage, ein Batteriespeicher und eine Wärmepumpe ergänzen das Energiekonzept. Ja, das bedeutet für ein Unternehmen zu investieren. „Doch langfristig zahlt es sich aus“, so Heinrich Wulff.

Quelle: Wulff Med Tec

 

Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Der Einsatz lohnt sich finanziell!

·       Für den eingespeisten Solarstrom aus den PV-Anlagen erhält Wulff eine Einspeisevergütung von ca. 27 Cent durchschnittlich pro Kilowattstunde.

·       Der selbstverbrauchte Strom hingegen wird in Rechnung gestellt mit 16 Cent je Kilowattstunde. Hier zeigt sich bereits die erste Ersparnis, da Wulff unter dem „normalen“ Bezugspreis für Strom liegt.

·       In den Sommermonaten ist es außerdem möglich, die Produktion komplett mit selbsterzeugten Solarstrom zu betreiben.

·       Dank smarten Energiemanagementsystem ist ein betriebliches Lastmanagement möglich. Lastspitzen werden geglättet. Das Lastmanagement nutzt Preisschwankungen auf dem Strommarkt aus. Energieeffizienz wird erschlossen. Der Strompreis sinkt. So soll es sein.


Durch Investitionen in den Fuhrpark haben Mitarbeiter die Möglichkeit, den Arbeitsweg CO2-neutral zurückzulegen. Dazu stehen jedem Mitarbeiter vor Ort Elektrofahrräder zur Verfügung. Drei Elektroautos ergänzen den Fuhrpark. Getankt wird mit Strom aus den PV-Anlagen. Natürlich. Auch die neuen Verkaufsräume der Dithmarscher Firma sind möglichst stromsparend gestaltet und nutzen modernste Stromspeichertechnologie. 

Überflüssig zu erwähnen, dass auch die Produktion möglichst energiesparend abläuft- LED Lampen sind daher Standard. Schließlich ist es das erklärte Ziel von Wulff, Vorbild zu sein und eine 100 % regenerative und autarke Energieerzeugung umzusetzen.

3. Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Mit Sektorenkopplung zum Gesamtsystem

Das Zauberwort lautet Sektorenkopplung.

Erst mit der Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme, Mobilität und Industrie ist es möglich, die Energiewende auch umzusetzen. Normalerweise werden die Sektoren einzeln betrachtet. Doch erst die Sektorenkopplung verbindet sie zu einem Gesamtsystem und schafft so ein ganzheitliches Konzept. Nicht rund um die Uhr verfügbare Energien können durch eine Verknüpfung besser genutzt werden.

Dazu werden die einzelnen Sektoren zu einem smarten Energiemanagementsystem verbunden und digitalisiert. Bei Wulff Med Tec handelt es sich dabei um die PV-Anlage, die Windenergieanlage, die Wärmepumpe, den Batteriespeicher und die Ladestation.

Quelle: Wulff Med Tec

4. Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Elektrifizierung des Fuhrparks mit NORTH-TEC Industry

Von der Idee zur Wirklichkeit: NORTH-TEC Industry verhilft zur Umsetzung eines Flottenelektrifizierungskonzepts. Nicht nur für Unternehmen wie Wulff, sondern stellt Konzepte für die E-Mobilität bereit auch für Wohnungsbaugesellschaften, Kommunen, Hotelgewerbe, Gewerbetreibende, Hausverwaltungen und Co.

Die NORTH-TEC Industry Ingenieure bezogen zudem einen Schnelllader in das Projekt mit ein, einen sogenannten DC-Lader - samt integrativem Energiemanagement. Dazu installierten die Monteure zwei Wallboxen auf dem Gelände, an denen die Elektroautos von Wulff laden können. Die starke Lösung beinhaltet Spitzenstrommanagement, Eigenstrommanagement und eine Verwaltung.

Besonderes Extra: Der Ladepunkt ist für Jedermann aus Fedderingen zugänglich und kostenlos nutzbar.

 

5. Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Energiemanagement 4.0 - Et voilà, Energieeffizienz erhöhen und Einsparpotenziale entdecken

Das Energiemanagementsystem erfasst die Energieströme der einzelnen Verbraucher. Dank des smarten Energiemanagements können Lastspitzen vermieden und die energetische Leistung des Unternehmens stetig verbessert werden. Und das Beste ist: Trotz des Baus einer Ladestation, benötigt das Unternehmen nicht mehr Leistung als vorher.

Als weitere Besonderheit ergänzt das von NORTH-TEC Industry entwickelte Ding.X Dashboard das Energiemanagementsystem. Damit hält auch die Industrie 4.0 Einzug in Fedderingen.

 

6. Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Energiemanagement mit der IoT Lösung Ding.X

Monitoring: Das Überwachen und Messen, die Kontrolle und Korrektur erfolgt bei Wulff jetzt über alle Abteilungen Ob Produktion, Wärmepumpe, Büro, Näherei oder Zuschnitt. Dafür misst die IoT Lösung Ding.X jetzt automatisch in entsprechenden Zeitabständen. Sensoren erfassen alle Energieströme des Betriebes.

Dazu sendet Ding.X alle Daten in Echtzeit SSL-verschlüsselt über das „Internet der Dinge“ zum digitalen Zwilling der Anlage von Wulff Med Tec. Dort werden sie gesammelt und sind jederzeit abrufbar. Egal ob via Handy, PC oder Tablet. Das implementierte Energiemanagementsystem umfasst übersichtliche Dashboards. Diese zeigen im Handumdrehen alle Verbräuche, die Ladeleistung und wer wie viel verbraucht hat – vom Elektroauto, E-Bike bis zur Maschine oder Beleuchtung.

 

7. Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Ihre Vorteile

  • Von der Konzeptionierung, der Produktion bis hin zur Inbetriebnahme: Sie erhalten ein Gesamtkonzept. Schlüsselfertig. Speziell für Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

  • Gemeinsam stark: Zur Realisierung des Gesamtkonzeptes, wie hier bei Wulff, holt NORTH-TEC Industry auch Partner mit ins Boot. Hierbei war Recase für die Planung verantwortlich und GP-Joule lieferte die Ladesäulen und stellte das Backend zur Verfügung.

  • Inklusive wirtschaftlicher und technischer Beratung.

  • Die Ladeinfrastruktur für die E-Flotte ist auf Wunsch erweiterbar.

  • Nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Wohnungsbaugesellschaften, Hausverwaltungen, Hotelgewerbe, Kommunen, Gewerbetreibende und Co.

  • Integratives Energiemanagement: mit hoher Flexibilität bei der Installation und in Kombination mit simplen Anschluss- und Konfigurationsmöglichkeiten.

Warum ein Energiemanagementsystem einführen? Wulff hat es bewiesen. Sie sind auch auf der Suche nach einem Energiemanagement? Dann nehmen Sie doch Kontakt auf.

 

 

 

 

 

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